William Cruickshank
(1848 – 1922)

Im Werk Cruickshanks finden wir fast ausschließlich Stillleben, oft in Verbindung mit Tieren, meist mit Vogelnestern. Auf beiden Bildern hier liegt ein Ei neben dem Nest, auf einem auch ein toter Vogel. Diese Symbolik findet man häufig in seinen Werken.

William wurde in Schottland geboren, die Familie wanderte nach Kanada aus. Er studierte später in Edinburgh, London und Paris. Zurück in Kanada lehrte er am Ontario College of Art und illustrierte auch Zeitschriften.
Wasserfarbe auf Elfenbein. Höhe jeweils 93 mm






William Bishop Ford
(1832 - 1922)

Schon als die Photographie etabliert war, malte William Bishop Ford Miniaturporträts in Emaille-Technik auf Porzellan, Kupfer und Gold. Seine Spezialität waren Tierporträts. Hier sehen wir einen Herdenhund, der eine Krawattennadel schmückt. Der Hund ist auf sein Ziel fokussiert.

Emaille, Durchmesser 19 mm, passendes Lederetui







Kontinentale Schule
19. Jhdt.

Blumen – Stillleben mit Früchten, Säule mit Engeln im Hintergrund.

Öl auf Kupfer, Höhe 144 mm







Französische Schule
frühes 19. Jhdt.

Blumen – Stillleben, Glasvase und Vogelnest mit Eiern

Wasserfarbe auf Papier, Höhe 89 mm





William Grimaldi
(1751 - 1830)

Landschaft mit Wasserfall, Felsen und Bäumen Einer Genueser Adelsfamilie entstammend, studierte Grimaldi die Malerei in England und vertiefte seine künstlerischen Kenntnisse von 1777 bis 1783 in Paris. Er erhielt den Titel »Miniaturmaler des Herzogs und der Herzogin von York«, später dann ähnliche Titel von den Königen George III. und George IV. Grimaldi malte neben Porträtminiaturen auf Elfenbein auch solche in Emaille-Technik.

Wasserfarbe auf Pappe, Höhe 76 mm


Kontinentale Schule
18. Jhdt.

Landschaft mit Personen und Tieren vor klassischer Architektur. Die Miniatur ist im Deckel einer Schildpattdose montiert.
Wasserfarbe auf Elfenbein. Durchmesser 70 mm